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Zwei weitere Neuzugänge
Defensivallrounder Henrik Dettmann (24) ist aktuell noch für die U23 vom HSV in der Regionalliga tätig und durfte in diversen Trainingseinheiten und Trainingslagern bereits ein wenig Profiluft schnuppern. Seine Fussballjugend verbrachte Henrik beim VfL Lohbrügge und wird ab Sommer in sein Heimatgebiet zurückkehren und an den Wendelweg wechseln.

Ebenfalls freuen wir uns über die Verpflichtung von Mittelfeldspieler Sven Möller (23), der gerade in der Oberliga durch seine grandiosen Leistungen beim SV Curslack-Neuengamme noch überall bekannt sein dürfte und vom Lüneburger SK nach Dassendorf wechselt.

Somit sind mit den 4 Neuzugängen Tobias Kehr, Ruven Scharnberg, Henrik Dettmann und Sven Möller bereits 19 Plätze in unserem Kader vergeben.


100 % Fussball

Unsere beiden Spieler Dennis Tornieporth und Eric Agyemang haben eine mobile Fussballschule gegründet. Schaut doch mal auf der Homepage vorbei und informiert euch über das Angebot!

www.100prozent-fussball.de




Adam, das Feierbiest


TuS Dassendorf verpflichtet Tobias Kehr und Ruven Scharnberg

Tobias Kehr (19) ist aktuell noch für den TSV Glinde tätig und nachdem er diverse Tornetze im Heimatgebiet zerschossen hat, freuen wir uns, dass Tobi in Dassendorf den nächsten Schritt seiner Karriere machen wird.
Ebenso erfreulich ist die Verpflichtung von Ruven Scharnberg (18), der aus der A-Jugend Verbandsliga des Düneberger SV an den Wendelweg wechselt und mit seiner Dynamik unser Mittelfeld bereichern wird.
Trainer Jan Schönteich: „Wir freuen uns sehr, dass wir diese beiden hochveranlagten Talente für unser Team gewinnen konnten! Grundsätzlich wollen wir unsere Mannschaft sowohl sportlich als auch charakterlich verstärken, weiter verjüngen und mit noch mehr Spielern aus der heimischen Region versehen. Beide erfüllen diese Kriterien und werden ihren Weg gehen!“


SV Curslack-Neuengamme - TuS Dassendorf


Wer das Spiel am Samstag verpasst hat oder sich die Spielszenen nochmal in aller Ruhe zu Gemüte führen möchte:
ELBKICK.TV hat wieder hervorragende Arbeit gemacht!


--- Bitte das Bild anklicken ---



Kadernews
Der ein oder andere Zuschauer wird sich am Sonntag gefragt haben, wer denn das neue Gesicht in den hübschen Dassendorfer Klamotten ist. Ab sofort wird der 20jährige Dassendorfer Jung Tristan Koops - zuletzt ausgestattet mit einer Zweitspielberechtigung beim Heider SV - unser Team verstärken! Herzlich Willkommen, Tristan!

Und auch eine weitere Vertragsverlängerung gibt es zu vermelden: Stanislaw Lenz wird auch in der nächsten Saison durch das Dassendorfer Gehäuse fliegen!

Altona 93 - TuS Dassendorf
Wer das Spiel verpasst hat, ist definitiv selber Schuld! Ihr wollt es endlich (nochmal) sehen? Kein Problem!
Altona hat 10 Minuten Highlights für euch zusammengeschnitten.

--- Bitte das Bild anklicken ---



Ten Times mit Adam Hamdan
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Testspiel gegen SC Victoria



Die Führung der Gastgeber aus der 12.Minute durch Benny Hoose konnte Deniz Herber in der 75.Minute per Elfmeter egalisieren.

Somit endete das Testspiel gegen den Regionalligisten 1:1
Gute Besserung!!!
Ganz, ganz schlimm traf es unseren Capitano Dennis Sudbrak, der heute in der Röhre war: Außenmeniskus, Innenmeniskus, Knorpelschaden und auch das vordere Kreuzband ist nicht mehr zu sehen.
Am Freitag folgt die erste OP, bevor in ein paar Wochen das Kreuzband gemacht wird. 

Doch wir wollen auch Dennis Tornieporth nicht vergessen. Der Befund der gestrigen MRT: Muskelbündelriss und 6-8 Wochen Pause.


Auf dem Weg zur WM 2018
Unsere beiden Nationalspieler Sandjar Ahmadi und Illias Shir befinden sich gerade im Trainingslager in Katar und bereiten sich auf die kommenden Aufgaben vor.
Viel Spaß, Jungs und kommt gesund wieder!


Mit Dassendorf hätte auch Bert van Marwijk gewonnen
BLOG-TRIFFT-BALL führten ein Kurzinterview mit unserem Trainer Jan Schönteich.
Bild anklicken und ab geht's!



TuS Dassendorf meets Kenia!
Unsere Clubwirte Tina Wendt und Ilja Wagener befinden sich gerade in Kenia und hatten 30 Trikots von TuS Dassendorf inkl. Hosen und Stutzen im Gepäck. Die Augen der Youngster FC Malindi waren riesengroß und sofort wurde das neue Dress im Spiel zwischen der Heimmannschaft von Youngster FC Malindi gegen Tina & Ilja and friends eingeweiht. Auch das Spiel endete bei 35°C im Schatten freundschaftlich mit 1:1

 

Vertragsverlängerungen
Auch unser Liga-Manager Grete Albrecht lag in der Winterpause nicht auf der faulen Haut. Folgende Spieler werden auch in der nächsten Saison unser hübsches, weißes Trikot tragen:

Christian Gruhne, Adam Hamdan, Alexander Bogunovic, Andreas Goldgraebe, Stefan Murrins, Joe Warmbier, Ronny Buchholz, Carlos Gomes, Muri Adewunmi, Beytullah Atug, Illias Jawan Shir, Dennis Tornieporth, Marcel Jeremias und Eric Agyemang.

Weitere Gespräche laufen und werden am Ende hoffentlich genauso erfolgreich sein!


Testspielwochen


Sandjar Ahmadi is back
Nachdem Sandjar nicht nur die Südasienmeisterschaft gerockt hat, sondern auch gleich im Anschluss die indische Profiliga mit Mumbai FC, kehrt Sandjar zurück nach Dassendorf und wird ab sofort wieder Mitglied in unserer Truppe sein!


Aufstieg! Meister? – Ein Jahr der Superlative!


Hinrundenfazit: Erst der Aufstieg in die höchste Hamburger Spielklasse und dann eine erste Saisonhälfte der absoluten Superlative aufs Parkett gezaubert! 19 Partien, 14 Siege, 5 Remis, keine einzige Niederlage – und das alles als Neuling! Zwar hatten viele Experten die TuS Dassendorf schon vor der Saison auf dem Zettel, aber dass man nach 19 Spielen ungeschlagen und so unheimlich abgezockt durchs Feld marschieren würde, wie ein Messer durch warme Butter, hätten in dieser Form wohl nur die wenigsten für möglich gehalten. Insbesondere am heimischen Wendelweg ist Dassendorf eine Klasse für sich: neun Teams versuchten ihr Glück und mussten allesamt erkennen, dass es nichts zu holen gibt (Torverhältnis: 21:5)!
Vor allem das unheimlich abgeklärte, routinierte und clevere Auftreten der TuS – neben Buchholz 08 die erfahrenste Truppe der Oberliga (25,8 Jahreim Schnitt) – ist schon beeindruckend. Zwölf der 14 Erfolge wurden mit einem oder zwei Toren Differenz eingefahren. Lediglich Blankenese (4:1) und der ärgste Verfolger SVCN (3:0), bereits sieben Zähler hinter den „Himmelblauen“, wurden noch deutlicher aus dem Weg geräumt. Neben der drittbesten Offensive (39 Tore) stellt die Schönteich-Auswahl die beste Defensive der gesamten Liga: Torsteher Christian Gruhne, der vor Saisonbeginn aus Rahlstedt kam und scheinbar überhaupt keine Eingewöhnungszeit brauchte, musste nur 15 Mal hinter sich greifen. Die Defensiv-Abteilung um die beiden Sechser Dennis Sudbrak und Ronny Buchholz (selbst schon fünf Buden), deren Präsenz allein schon furchteinflößend ist, und die Viererkette mit Goldgraebe, Bogunovic, Hamdan und Warmbier lässt praktisch kein Durchkommen zu. Und wenn doch, dann ist eben Gruhne zur Stelle.

Selbst der lange Ausfall von Top-Verpflichtung Eric Agyemang (10 Tore, traf alle 112 Minuten), der von Zweitliga-Aufsteiger Bielefeld an den Wendelweg wechselte, oder auch „Capitano“ Sudbrak schien der TuS überhaupt nichts auszumachen. Dann sprangen halt Beytullah Atug, Marcel Jeremias, die beide vom SCVM kamen und je fünfmal einnetzten, Muri Adewunmi und Co in die Bresche. Und dann wäre da ja noch Dennis Tornieporth, der mit seiner Erfahrung und seiner Klasse oftmals den Unterschied ausmachte. Der 31-Jährige traf nicht nur fünfmal, sondern bereitete auch 13 Buden mustergültig vor!

Lange Zeit hielt Erfolgscoach Jan Schönteich am Saisonziel vom „oberen Drittel“ fest und wollte diese Vorgabe auch nicht korrigieren – doch bei sieben Zählern Vorsprung auf Curslack und ganzen zwölf Punkten auf A93 und Condor blieb auch dem 46-Jährigen irgendwann nichts mehr anderes übrig: nach dem letzten Spiel und dem 1:0 über den designierten Meister aus Elmshorn, dessen Rolle man in diesem Jahr einzunehmen scheint, sprach Schönteich erstmals davon, dass man nun auch Meister werden wolle. Eine phänomenale Hinserie, die nur schwer zu toppen sein wird. Aber mindestens genauso schwer wird es für die Konkurrenz, dass Dassendorfer Ensemble in dieser Verfassung noch zu toppen und vom Thron zu stoßen...

Hinrundenfazit: Erst der Aufstieg in die höchste Hamburger Spielklasse und dann eine erste Saisonhälfte der absoluten Superlative aufs Parkett gezaubert! 19 Partien, 14 Siege, 5 Remis, keine einzige Niederlage – und das alles als Neuling! Zwar hatten viele Experten die TuS Dassendorf schon vor der Saison auf dem Zettel, aber dass man nach 19 Spielen ungeschlagen und so unheimlich abgezockt durchs Feld marschieren würde, wie ein Messer durch warme Butter, hätten in dieser Form wohl nur die wenigsten für möglich gehalten. Insbesondere am heimischen Wendelweg ist Dassendorf eine Klasse für sich: neun Teams versuchten ihr Glück und mussten allesamt erkennen, dass es nichts zu holen gibt (Torverhältnis: 21:5)!

Vor allem das unheimlich abgeklärte, routinierte und clevere Auftreten der TuS – neben Buchholz 08 die erfahrenste Truppe der Oberliga (25,8 Jahreim Schnitt) – ist schon beeindruckend. Zwölf der 14 Erfolge wurden mit einem oder zwei Toren Differenz eingefahren. Lediglich Blankenese (4:1) und der ärgste Verfolger SVCN (3:0), bereits sieben Zähler hinter den „Himmelblauen“, wurden noch deutlicher aus dem Weg geräumt. Neben der drittbesten Offensive (39 Tore) stellt die Schönteich-Auswahl die beste Defensive der gesamten Liga: Torsteher Christian Gruhne, der vor Saisonbeginn aus Rahlstedt kam und scheinbar überhaupt keine Eingewöhnungszeit brauchte, musste nur 15 Mal hinter sich greifen. Die Defensiv-Abteilung um die beiden Sechser Dennis Sudbrak und Ronny Buchholz (selbst schon fünf Buden), deren Präsenz allein schon furchteinflößend ist, und die Viererkette mit Goldgraebe, Bogunovic, Hamdan und Warmbier lässt praktisch kein Durchkommen zu. Und wenn doch, dann ist eben Gruhne zur Stelle.
Selbst der lange Ausfall von Top-Verpflichtung Eric Agyemang (10 Tore, traf alle 112 Minuten), der von Zweitliga-Aufsteiger Bielefeld an den Wendelweg wechselte, oder auch „Capitano“ Sudbrak schien der TuS überhaupt nichts auszumachen. Dann sprangen halt Beytullah Atug, Marcel Jeremias, die beide vom SCVM kamen und je fünfmal einnetzten, Muri Adewunmi und Co in die Bresche. Und dann wäre da ja noch Dennis Tornieporth, der mit seiner Erfahrung und seiner Klasse oftmals den Unterschied ausmachte. Der 31-Jährige traf nicht nur fünfmal, sondern bereitete auch 13 Buden mustergültig vor!
Lange Zeit hielt Erfolgscoach Jan Schönteich am Saisonziel vom „oberen Drittel“ fest und wollte diese Vorgabe auch nicht korrigieren – doch bei sieben Zählern Vorsprung auf Curslack und ganzen zwölf Punkten auf A93 und Condor blieb auch dem 46-Jährigen irgendwann nichts mehr anderes übrig: nach dem letzten Spiel und dem 1:0 über den designierten Meister aus Elmshorn, dessen Rolle man in diesem Jahr einzunehmen scheint, sprach Schönteich erstmals davon, dass man nun auch Meister werden wolle. Eine phänomenale Hinserie, die nur schwer zu toppen sein wird. Aber mindestens genauso schwer wird es für die Konkurrenz, dass Dassendorfer Ensemble in dieser Verfassung noch zu toppen und vom Thron zu stoßen...

Hamburger Hallenmeisterschaft
Leider fehlten uns am Ende 10 Sekunden für den Einzug ins Halbfinale. Wir starteten optimal in das Turnier und schlugen Eintracht Norderstedt zum Auftakt mit 3:1. Im 2. Spiel stand uns der FC St. Pauli gegenüber und wir drehten ein 1:4 noch in ein 4:4. Somit war die Ausgangslage vor dem letzten Gruppenspiel klar: Ein Unentschieden würden reichen. Doch dann kamen die besagten letzten 10 Sekunden und Halstenbek-Rellingen konnte das Spiel mit 2:1 für sich entscheiden.

Trotzdem ein gutes Turnier von uns, allerdings mit einem sehr bitteren Ende! Aber es hat sich keiner verletzt und somit können wir uns nun mit voller Konzentration der Rückrunde widmen.

Im Endspiel setzte sich der SC Victoria gegen den FC St.Pauli im Neunmeterschießen durch und darf sich nun Hamburger Hallenmeister nennen. Glückwunsch aus Dassendorf!


13:10 FC St.Pauli II - HR 3:1
13:27 TuS Dassendorf - Eintr. Norderstedt 3:1

13:44 Altona 93 - SC Victoria 0:3
14:01 SV Curslack-N. - VfL Pinneberg 0:1

14:18 FC St.Pauli II - TuS Dassendorf 4:4
14:35 HR - Eintracht Norderstedt 4:3

14:52 Altona 93 - SV Curslack-N. 1:2
15:09 SC Victoria - VfL Pinneberg 3:2

15:26 Eintr. Norderstedt - FC St.Pauli II 1:3
15:43 TuS Dassendorf - HR 1:2

16:00 VfL Pinneberg - Altona 93 2:0
16:17 SV Curslack-N. - SC Victoria 3:6

Tabelle Gruppe A
1. FC St. Pauli II 7   10:6
2. SV Halstenbek-Rellingen 6   7:7

3. TuS Dassendorf 4   8:7
4. Eintracht Norderstedt 0   5:10


Tabelle Gruppe B
1. SC Victoria 9  12:5
2. VfL Pinneberg 6  5:3

3. SV Curslack-Neuengamme 3  5:8
4. Altona 93 0  1:7


Halbfinale
16:49 FC St.Pauli II - VfL Pinneberg 4:0
17:06 SC Victoria - HR 9:8 n.N.

Neunmeterschießen um Platz 3
17:25 VfL Pinneberg - HR 3:1 n.N.

Finale

17:40 FC St.Pauli II - SC Victoria 3:4 n.N.

2. FRIDE-Bauzentrum-Cup 2014
Tolles Turnier, tolle Organisation, tolle Mannschaften und am Ende ein toller 3.Platz für unsere Hallengötter!



Nach den Gruppenspielen gegen Treubund Lüneburg (2:1), Heeslingen (3:1), Neetze (2:3), Göttingen (1:4) und Wilhelmshaven (1:0) ergaben sich folgende Gruppentabellen und entsprechende Finalspiele:

Gruppe A
1. LSK Hansa 15 / 19:6
2. TuS Celle 9 / 6:8
3. Norderstedt 7 / 16:10
4. Buchholz 7 / 10:10
5. E. Lüneburg 3 / 7:14
6. SV Ilmenau 3 / 5:15

Gruppe B
1. Göttingen 12 / 9:4
2. Dassendorf 9 / 9:8
3. W'haven 8 / 6:3
4. Treubund 7 / 6:6
5. Heeslingen 4 / 7:8
6. TuS Neetze 3 / 5:12

Viertelfinale
Lüneburger SK Hansa - MTV Treubund Lüneburg 2:0
SC Göttingen - TSV Buchholz 08 5:4 n.N. (2:2)
TuS Celle - SV Wilhelmshaven 3:2 n.N. (1:1)
TuS Dassendorf - Eintr. Norderstedt 4:2

Halbfinale
Lüneburger SK Hansa - TuS Celle 3:0
SC Göttingen - TuS Dassendorf 2:0 n.N. (0:0)

Spiel um Platz 3
TuS Celle - TuS Dassendorf 1:3

Finale
Lüneburger SK Hansa - SC Göttingen 2:1



... am nächsten Tag ging dann nicht mehr viel:
Sonntag, 05.01. ab 10 Uhr, Sporthalle Fünfhausen
25. Helmut-Buuck-Turnier

Nach Niederlagen gegen Condor A-Regionalliga (0:4), SC Schwarzenbek (1:3), die Hamburg Panthers (1:6) und Curslack-Neuengamme (2:3) mussten wir nach der Vorrunde den Heimweg antreten.

2. RTN-Fassaden-Cup


Nachdem es im Halbfinale zu einem Déjà-vu kam und wir mit 0:1 gegen den ASV Hamburg verloren, konnten wir das Spiel um Platz 3 gegen den MSV Hamburg nach Neunmeterschießen gewinnen.
In der Vorrunde gewannen wir gegen Billstedt-Horn (3:1), das All-Star Team (2:0) und Hamwarde (4:2) bei einer Niederlage gegen Hamm United (1:2)
Gratulation an das All-Star Team zum Turniersieg und vielen Dank dem SC Schwarzenbek für die Einladung!


Winterwechselspiele

Neben Dennis Urdin (neuer Verein noch offen) wird uns auch Fatih Gürel (Germania Schnelsen) verlassen. Wir wünschen beiden Spielern für die weitere Zukunft alles Gute, aber natürlich null Punkte gegen Dassendorf! 

Neu im Team dürfen wir hingegen den 23jährigen Offensivspieler Ilias Jawan Shir vom ASV Hamburg begrüßen!
Dassendorf sucht den Superstar
--- Bitte das Bild anklicken ---

Vielen Dank, Stolle
Bevor das Team in die Winterpause geht, war es an der Zeit unseren Kneter zu verabschieden.
Vielen Dank für alles, Stolle. Und komme uns bitte ab und zu besuchen.
Foster bleibt natürlich bei uns!



Tippspielkönig Grete

Samstag überreichte STEILPASS-Herausgeber Hans-Werner Ollick dem Sieger des Hinrunden-Tippspiels, Grete Albrecht, seinen Gewinn. Mal schauen, wer sich in der Rückrunde durchsetzt. Den aktuellen Stand könnt ihr bei jedem Heimspiel im STEILPASS sehen.



Vielen Dank, TuS Tore Club
Am Samstag nach dem Heimsieg gegen Elmshorn hatte der TuS Tore Club zu Speis und Trank eingeladen. Für das tolle Essen und das nette Beisammensein möchten wir uns an dieser Stelle recht herzlich bedanken!

Trainerduo verlängert


Spielbericht bei ELBKICK.TV
Wie schon erwähnt wurde unser Auswärtsspiel beim SC Condor von Funk und Fernsehen begleitet. Der Spielbericht und Stimmen vom Spiel ist ab sofort bei ELBKICK.TV zu sehen. Einfach nur das Bild anklicken.



Neuer Medizinmann

Foto: kbs picture
Wir konnten Jörg "Oerge" Fick zum 01.01.2014 an den Wendelweg holen. Oerge wird sich zukünftig um die Wehwehchen der Spieler kümmern und sie schnell wieder zum Ferrari machen.
An dieser Stelle gilt unserer Dank auch dem bisherigen Doc, Matthias Stolle, der super Arbeit geleistet hat und in Dassendorf jederzeit herzlich Willkommen ist.

Wir suchen...
...ab der Rückrunde einen Stadionsprecher für unsere Heimspiele.

Du hast Interesse und möchtest Mitglied in einem tollen Team werden? Dann sprich uns einfach an oder schreibe eine Email an info@tus-dassendorf-liga.de



Maschine Murrins

Immer da, immer 100 Prozent

Stefan Murrins: Dassendorfs Kämpfer wird im Kader der Edel-Techniker zum Überflieger der Saison


von Jan Schubert

Sicher gehört Stefan Murrins nicht zu den Edel-Technikern im Kader der klangvollen Namen von Oberliga-Tabellenführer TuS Dassendorf. Doch er ist der Überraschungsmann dieser Saison. Der 27-Jährige, im Aufstiegsjahr nur mit sechs Spielen über 90 Minuten bedacht (insgesamt 17 Einsätze), hat großen Anteil an der Erfolgsgeschichte vom Wendelweg. Immer stand er bisher in der Startelf, spielte zehn von elf Partien durch. Auch am heutigen Sonnabend gegen Germania Schnelsen (13.30 Uhr) dürfte das wieder so sein.

Als sich Trainer Jan Schönteich, Assistent Thomas Hoffmann und der Spieler vor Saisonstart an einen Tisch setzten, war die angedachte Rolle für Murrins die des Innenverteidigers Nummer vier. Mittlerweile hat der lauf- und zweikampfstarke Abwehrmann seinen Platz als Linksverteidiger gefunden, weil die TuS dort zu Beginn große Verletzungssorgen plagten. "Er hat einfach seine Chance genutzt und ist ein Paradebeispiel für diejenigen, die sich aus der hinteren Reihe in den Vordergrund spielen", lobt Schönteich. Und damit nicht genug: "Stefan ist immer da, in jedem Training, gibt immer 100 Prozent, zeigt Wille, Biss, Einsatz - ich fasse es gern unter dem Begriff ,Leidenschaft' zusammen."

Die "personifizierte Leidenschaft" trägt seit 2004 das Dassendorfer Jersey. Murrins kommt ursprünglich aus Geesthacht, erlernte das Fußballspielen beim SV Hamwarde und dem Düneberger SV. Über die weiteren Stationen MSV Hamburg und Concordia ging es noch im zweiten A-Jugend-Jahr an den Wendelweg. Bis Schönteich zur vergangenen Serie den Umbruch einleitete, galt Dassendorfs Nummer "5" als Stammspieler. Obwohl er danach mehr Zeit als erhofft auf der Bank verbrachte, war Murrins beseelt von dem Gedanken, in Dassendorf Oberliga zu spielen. "Ich habe immer daran geglaubt, meine Einsätze zu bekommen, aber in dem Maße war das nicht zu erwarten."

Weil der 27-Jährige eben immer 100 Prozent gibt, erfüllte sich der sportliche Traum. "Er ist überdurchschnittlich intelligent, versteht und erfüllt die Anforderungen auf jeder Position", sagt Schönteich. Diese Intelligenz zeigt sich auch außerhalb des Feldes. Murrins studiert International Business in Hamburg, hat bereits eine Ausbildung in der Tasche. Die Kollegen rufen ihn "Murrins" und sprechen den Nachnamen dabei englisch aus. "Das passt einerseits zu mir von der Spielweise, weil ich mehr über den Kampf komme. Andererseits bin ich England zugetan und häufiger mal in London zu Besuch", berichtet Dassendorfs defensiver Denker. Den hochkarätigen Mitspielern lehrt er durch seine leidenschaftliche Spielweise in jedem Training das "Fürchten", profitiert aber auch von ihnen. "Bei uns ist richtig Tempo drin. In jeder Einheit entwickelt man sich weiter." Gut für Stefan Murrins, denn er ist ja immer da.



Rasant Sendung online

Für alle, die unseren Auftritt bei "rasant" verpasst haben oder nicht genug von uns bekommen können: Ab sofort kann die Sendung nochmal in der Mediathek angeguckt werden.
-- Bitte das Bild anklicken --



Ab sofort: TuS Dassendorf App

Jetzt gibt es die Ligamannschaft von Dassendorf als offizielle App für's
Smartphone! Alle Neuigkeiten, Fotos, Veranstaltungen und Termine landen so
direkt in der Hosentasche.

Und weil ein Smartphone eben auch ein Telefon ist, lässt sich per Knopfdruck
gleich eine Verbindung herstellen. Die Dassendorf-App sorgt immer für den
direkten Draht.

Ganz egal, ob Android, Apple, Windows Phone oder Blackberry: In eurem entsprechenden
App-Store steht jetzt die TuS Dassendorf App kostenlos bereit!

Absolut empfehlenwert das Teil, also schnell runterladen!


 

TuS Dassendorf im TV

Hamburg 1 berichtet nächsten Montag von unserer Partie beim SC Vier- und Marschlande um 20.15 Uhr (Wiederholung um 22.15 Uhr) in ihrer Sendung "Rasant" und hat zudem beide Teams ins Studio eingeladen.
Also Jungs, schnell noch einen Friseurtermin machen und vor allem das Spiel am Sonntag gewinnen!

 


Herzlich Willkommen, Emma

Seit heute ist die TuS-Familie wieder ein wenig größer geworden:
Emma Hoffmann erblickte gesund und munter das Licht der Welt. Auch Mama Tina und Papa Hoffi sind wohlauf!

Wir wünschen euch Dreien alles Gute für den neuen Lebensabschnitt!




Interview mit Jan Schönteich

"Die Regionalliga ist kein Hobby"


von Jan Schubert

Jan Schönteich weiß, wie es geht. Der 45 Jahre alte Fußballtrainer des Oberliga-Primus TuS Dassendorf stieg nicht nur vor dieser Saison in die Hamburger Beletage auf, sondern schaffte dieses Kunststück in den vergangenen Jahren auch mit dem SC Vier- und Marschlande und dem FC Voran Ohe. Macht die TuS so weiter, könnte am Saisonende über die Aufstiegsrunde die Regionalliga winken. Schönteich stapelt aber im Interview mit unserer Zeitung weiter tief.


Vor einem Jahr sagten Sie, Umbrüche funktionieren nicht von allein. Warum läuft's aber gerade jetzt mit einer runderneuerten Mannschaft in der Oberliga so gut?

Das fragen wir uns auch, denn das hätte ich in der Form nicht erwartet. Ich bin da sehr selbstkritisch, was den Umbruch vor der vergangenen Saison betraf. Da hatte ich nicht in Gänze ein glückliches Händchen. Das ist in diesem Jahr anscheinend anders. Wir haben Volltreffer im Personal. Aber auch und gerade Spieler, die schon länger dabei sind, haben einen Riesenschritt nach vorn gemacht. Wir sind sehr schnell ein tolles Team geworden.


Was ist diesmal anders gelaufen bei der Kaderzusammenstellung?

Die bisherigen Spieler kannte ich ja nun ein Jahr, konnte schon sehr gut sehen, wer uns in der Oberliga weiterhelfen kann. Ansonsten gehört auch Glück bei den Personen dazu, die man holt.

Die TuS hat 22 von 24 möglichen Punkten geholt. Wie lange lässt sich Ihr Understatement noch aufrecht erhalten?

Ich halte das so lange aufrecht, wie ich das für angemessen halte. Ich stehe ja auch zu dem, was ich sage, und muss mir nicht jede Woche auf die Lippe beißen. Wir müssen uns jede Woche beweisen. Es ist nach wie vor so, dass wir unsere Spiele knapp und nicht 6:0 oder 7:0 gewinnen - wobei wir das auch nicht müssen. Wir müssen nur gewinnen.

Mit relativ prominentem Personal wie Agyemang, Tornieporth, Sudbrak oder Herber. Was die Frage aufwirft: Kann man Erfolg kaufen?

Kann man nicht, wie im professionellen Fußball immer wieder feststellbar ist. Die mit dem meisten Geld holen die Champions League noch lange nicht. Geld macht natürlich einiges einfacher. Gerade wir Dassendorfer wissen aber aus den vergangenen Jahren, dass ein veritabler Etat keinen Erfolg garantiert - und übrigens auch alle Hamburger, die dem HSV mit dem drittgrößten Liga-Etat die Treue halten.

Wer hat Sie bisher am meisten überzeugt aus Ihrem Kader?

Das möchte ich eigentlich nicht sagen, aber dass ein Stefan Murrins alle acht Partien über die volle Spielzeit macht, das überrascht jeden - inklusive mich und Stefan selbst. Dass er als Linksverteidiger nicht wegzudenken ist, hätte ich vor Kurzem nicht für möglich gehalten.

Bisher weist Dassendorf die Regionalliga weit von sich. Wann könnte das Thema realistisch werden?

Es ist genau dann realistisch, wenn Mäzen Michael Funk es vorgibt. Dafür gibt es aber keine Anzeichen. Mit mehr muss ich mich nicht beschäftigen. Meine Ambitionen richten sich auf die Oberliga, damit bin ich glücklich. Ich bin gern Trainer in dieser Spielklasse, das ist ein tolles Hobby. Die Regionalliga wäre für mich aber mindestens ein Nebenjob und kein Hobby mehr.


Testspiel gegen VfL 93

Das Testspiel bei VfL 93 endet nach Toren von Marcel Jeremias und Fatih Gürel sowie zweimal Michael Scholtan für den Gegner mit 2:2. Alles ganz unspektakulär und deshalb gilt die volle Konzentration ab sofort dem Niendorfer TSV.

 

Happy Birthday, Kobra

Anlässlich seines 43.Geburtstags lud Kobra die TuS-Familie samt Anhang zu einem Schlachtfest ins Clubheim ein. Pute, Schwein und diverse Flüssigkeiten wurden standesgemäß vernichtet und so entwickelte sich mit dem Sieg im Gepäck ein zauberhafter Abend am Wendelweg.
Auf diesem Wege nochmal vielen Dank an Kobra! Wir wünschen dir, dass deine Wünsche in Erfüllung gehen, du gesund und glücklich bleibst und viele TuS-Siege dein neues Lebensjahr begleiten!




Time to say goodbye

Sandjar Ahmadi wird uns leider ab sofort verlassen, da er nach seinen grandiosen Auftritten bei der Südasienmeisterschaft einen Profivertrag in Indien bei Mumbai FC unterschrieben hat. Wir wünschen Sandjar natürlich alles Gute und freuen uns schon auf die ersten Autogrammkarten aus Indien!

Neues vom Transfermarkt
 
Ab sofort verstärkt Tim Grohn (19 Jahre, zuletzt JFV Jung-Elstern) unser Team. Herzlich Willkommen, Tim!

Teststpiel SV Altengamme - TuS Dassendorf 2:1 (0:0)

Aufstellung:
Lenz - Warmbier, Bogunovic (46. Buchholz), Hamdan, Murrins - Sudbrak (46. Gomes), Herber, Gürel - Dülsen, Tornieporth (35. Urdin) - Agyemang
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Gegen kämpferisch überzeugende Altengammer ließen wir viele Tugenden vermissen, die im Fussball wichtig sind. So wurde uns deutlich vor Augen geführt, dass bis Samstag noch eine Menge Arbeit auf uns wartet. Unser Tor schoss Eric Agyemang in der 71. Minute zum Endstand nachcdem Philipp Ahrens (51.Min) und Mirco Simon (62.Min) für Altengamme getroffen hatten.
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Testspiel gegen FC Bergedorf 85 6:1 (2:1)

Aufstellung:
Gruhne - Warmbier, Bogunovic, Buchholz, Urdin - Sudbrak, Herber (31. Hamdan), Gürel - Jeremias, Tornieporth - Atug (29. Murrins)

Tore: 1:0 Bogunovic (16.), 2:0 Atug (21.), 2:1 Raptis (33.), 3:1 Murrins (46.), 4:1 Tornieporth (55.), 5:1 Gürel (59.), 6:1 Sudbrak (70.)




Ein Tor für die Geschichtsbücher

Sandjar Ahmadi: Dassendorfer in Kabul gefeiert

6000 Menschen jubeln ausgelassen, während Sandjar Ahmadi im Kreis seiner Mitspieler inbrünstig das Wappen auf seinem Trikot küsst. Die Menge im AFF-Stadium in Kabul tobt, weil der Angreifer des Fußball-Oberligisten TuS Dassendorf im Dress der afghanischen Nationalmannschaft soeben das 1:0 gegen Pakistan erzielt hat. Es ist zwar nur ein Freundschaftsspiel, das am Ende 3:0 ausgeht, aber dieser Treffer gilt als der bedeutendste des vergangenen Jahrzehnts.

Zehn Jahre lang durfte die afghanische Nationalmannschaft nicht in ihrem eigenen Land Fußball spielen. Die politischen Unruhen und das Sportverbot der Taliban machten das unmöglich. Am 23. November 2003 war das letzte Mal eine afghanische Nationalmannschaft in Kabul aufgelaufen. 0:2 verlor das Team damals gegen Turkmenistan. Für den Generalsekretär des Afghanischen Fußball-Verbandes (AFF), Sayed Aghazada, ist das Spiel gegen Pakistan daher ein Wendepunkt. "Es zeigt, dass wir zur Normalität zurückkehren", sagte er dem Onlineportal fifa.com .

Für Ahmadi ist das Spiel zu einem unvergesslichen Erlebnis geworden. "Ich werde dieses Tor niemals vergessen, es bedeutet mir und dem Land so viel", sagt der Dassendorfer Angreifer. Als der Ball in der 20. Minute in den Strafraum gespielt wurde, hielt der 21-Jährige seinen Oberschenkel hin, und der Ball zappelte im Netz: "Das erste Tor nach zehn Jahren im eigenen Land zu schießen, ist einfach unglaublich." Nicht nur sportlich war die Partie ein Meilenstein, auch politisch, denn seit 1977 hatten die häufig verfeindeten Nachbarn Afghanistan und Pakistan nicht mehr gegeneinander gespielt. Die Neuauflage soll ein Zeichen für das sich bessernde Verhältnis sein.

Die Nachricht von der Rückkehr des Fußballs nach Afghanistan ging um den Globus. Weltweit operierende Nachrichtenagenturen wie AFP oder DPA berichteten über das Spiel. Die BBC, der Spiegel, der Kicker oder Foxnews griffen die Ereignisse auf. "Nach dem Spiel musste ich ganz viele Interviews gebe, mit allen Fotos machen. Die Menschen auf den Straßen haben uns die ganze Nacht bejubelt", erzählt Ahmadi. Selbst der Trainer des pakistanischen Nationalteams, Zavisa Milosavljevic, war überwältigt von der Atmosphäre in Kabul: "Ich bin froh, Teil dieses Ereignisses gewesen zu sein."

Besonderer Höhepunkt der Länderspielreise war der Besuch bei Staatsoberhaupt Hamid Karzai. Der afghanische Präsident hatte die Nationalelf nach dem Sieg in seine Residenz eingeladen. Ahmadi saß da aber schon im Flugzeug nach Deutschland. "Karzai wollte mich unbedingt sehen und hat mich aus dem Flieger holen lassen", verrät Ahmadi stolz.

24.08.2013 von Matthäus Kosik

Jan Schönteich im Interview bei Elbkick TV

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