22.07.2011: Siegtreffer in der Nachspielzeit gegen einen starken MSV sichert das Weiterkommen im Pokal

Coach Oliver Schweißing schickte die gleiche Elf wie im Test gegen Reinbek auf den Kunstrasen an der Kandinskyallee. Die äußeren Bedingungen erinnerten eher an eine Partie im Herbst. Es war windig, kalt und regnerisch. Die Zuschauer witzelten vor dem Anpfiff, dass es wohl an der Zeit wäre, die Wintersachen aus dem Schrank zu holen. Und das Spiel sollte sie im ersten Durchgang wenig erwärmen, denn es war von viel Kampf im Mittelfeld geprägt. Mitunter war es ein echter Pokalfight mit vielen Fouls, wenig Spielfluss und noch weniger Torszenen. Das erste Mal kam in der 11. Minute Stimmung auf, als Keeper René Peim sich dem Ball entgegen schmiss und ihn auch klar vor dem Gegner erwischte. Nachdem der Gegenspieler aber einfach weiterlief und einfädelte, war für die richtige Atmosphäre gesorgt.

Die erste Chance hatte dann nach 14 Minuten Thomas Schwager nach einer Juhl-Flanke von links; doch Thomas konnte den Ball per Kopf nicht mehr drücken, sodass dieser über die Latte ging. Anschließend wechselten Sascha und Dennis wie schon in Reinbek die Seiten. 10 Minuten vor der Halbzeit kam dann auch der MSV zu einer nennenswerten Chance. René konnte den Ball zunächst nur an die Latte lenken, um ihn dann anschließend zu fangen.

Mit einem leistungsgerechten Unentschieden ging es dann in die Kabinen, wo Oliver Schweißing seine Jungs anwies, etwas eher zu attackieren und schon in der Hälfte des Gegners Druck auszuüben. Doch die erste Szene im zweiten Durchgang hatte der MSV: nach einer Ecke, war es wiederum die Latte, die für Dassendorf rettete - allerdings nur für kurze Zeit, denn die Szene war noch nicht vorbei und als der Ball wiederum in den Strafraum kam, landete der Ball zum 1:0 in den Maschen (49. Minute). Dassendorf zeigte sich aber keinsfalls geschockt sondern motivierte sich gegenseitig. Dieses gegenseitige Mut zusprechen und Loben für gelungene Aktionen war schon bemerkenswert und lässt den Schluss zu, dass es innerhalb der Mannschaft zu stimmen scheint. Und der Lohn ließ auch nicht lange auf sich warten. Fast postwendend nach dem Führungstreffer kam Dassendorf nach einem Freistoß von rechts, getreten von Dennis Juhl, zum Ausgleich durch Stefan Murrins (oder vielleicht war sein Gegenspieler auch noch dran?).

Jetzt folgte die stärkste Phase von Dassendorf und die Spieler setzten das um, was der Trainer ausgegeben hatte. Die Folge war mehr Ballbesitz und mehr Druck auf das Tor der Heimmannschaft. Und in dieser starken Phase hatte Mathias Drast die wohl größte Chance des Spiels. Kurz nach dem Ausgleich war es wiederum ein Freistoß der Gefahr brachte als ein abgefälschter Schuss von Pascal Eggert vom Keeper direkt auf den Fuß von Matze abgewehrt wurde. Doch der vergab aus fünf Metern über das Tor. Szenen wie diese werden eigentlich immer mit den Worten "wenn du die vorne nicht rein machst, wirst du hinten bestraft" kommentiert. Dass das heute nicht so sein sollte, besiegelte ausgerechnet eben dieser Mathias Drast in der dritten Minute der Nachspielzeit. Ein erneuter Freistoß von Dennis Juhl landete von "Antennes" Kopf im Netz des MSV zum 2:1 Siegtreffer.

Auf die Frage, ob es denn ein glücklicher oder verdienter Sieg war, fällt es zunächst schwer, eine Antwort zu finden. Ich würde sagen, es war ein erarbeiteter und erzwungener Sieg, der zustande gekommen ist, weil jeder Einzelne in der Mannschaft das umgesetzt hat, was ihm als Aufgabe gegeben wurde. Und wegen dieser geschlossenen Mannschaftsleistung und dem Druck erhöhen in der zweiten Halbzeit, würde ich von einem verdienten Sieg gegen einen starken MSV Hamburg sprechen. Am Samstag, den 30.07.2011 um 15.00 Uhr muss das Team im ersten Pflichtspiel beim SV Börnsen am Hamfeldredder antreten und wird dort bestimmt auf eine hochmotivierte Elf treffen. Über zahlreiche Unterstützung würde sich die Mannschaft freuen!

Dassendorf: Peim - Jurischka (siehe Foto oben), Hamdan, Drast, Murrins - Feddern, Cissé - Juhl, Göttmann (ab 80. Berodt) - Eggert, Schwager

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19.07.2011: Standesgemäßer 4:0 Sieg gegen Reinbek zum Ende der Vorbereitung. Alle vier Treffer durch Pascal Eggert

Eine Halbzeit dauerte es bis Dassendorf den Bezirksligisten aus Reinbek mürbe spielt hatte. Im ersten Durchgang ließ der Gastgeber kaum Chancen zu, produzierte selbst aber auch keine. Oder sollte man besser sagen, dass die Viererkette auf Dassendorfer Seite, die so auch noch nie zusammen gespielt hatte, keine Chancen zuließ? Stefan Murrins rückte von seiner Innenverteidigerposition auf rechts und in der Mitte spielte Adam Hamdan neben Jungvater Matze Drast. Auf der linken Seite wusste erneut Tim Jurischka zu gefallen. René Peim war im Tor wenig geprüft, war aber das eine Mal wo er gefordert war zur Stelle. Nach einer knappen Stunde ersetzte Patrick Remus Tim Jurischka und gleichzeitig durfte Nils Kieseleit für Matze ran. Vor der Abwehr spielten erwartungsgemäß André Feddern und Karim Cissé.

Etwas Verwirrung gab es auf den Außenbahnen im Mittelfeld. Sascha Göttmann begann auf rechts und wechselte in der Pause auf die linke Seite. So musste / durfte Dennis Juhl 90 Minuten vor der Trainerbank auf und ab laufen.

Im Sturm durften sich heute Thomas Schwager und Pascal Eggert versuchen. Beides eigentlich Spieler, die eher dem offensiven Mittelfeld zuzuordnen sind. Das "Eggi" sich auch in der Spitze wohl zu fühlen scheint, stellte er in der zweiten Hälfte eindrucksvoll unter Beweis. Er steuerte alle vier Treffer zum Sieg bei und konnte dabei ganz nebenbei einen lupenreinen Hattrick erzielen. Besonders schön heraus gespielt war das letzte Tor: Nils Kieseleit hatte Dennis Juhl auf rechts wunderbar in Szene gesetzt. Dennis spielte den Ball uneigennützig in die Mitte, wo Pascal den Ball technisch einwandfrei unter Kontrolle brachte um ihn dann zum vierten Streich einzunetzen. 

Am Ende hätte das Ergebnis noch höher ausfallen können, wenn Sascha Göttmann, Niels Kieseleit und Patrick Remus ihre Chancen besser genutzt hätten. Doch das wäre denn des Guten auch zu viel gewesen! Zum Ende der Vorbereitung kann man sagen, dass die "Neuen" eine echte Verstärkung sind und sich gut integriert haben und ebenso gut aufgenommen wurden. Der Kader ist in der Breite und auch qualitativ besser aufgestellt als in der vergangenen Saison. Doch auch die Staffel dürfte stärker sein als in all den letzten Jahren. Lassen wir uns mal überaschen, was am Ende heraus kommt. Eine letzte Generalprobe gibt es am kommenden Freitag um 19.30 Uhr beim MSV Hamburg an der Kandinskyallee in der 1. Runde des Oddset Pokal bevor es am 30.07.2011 am Hamfeldredder das erste Mal um Punkte geht. Viel Glück und eine erfolgreiche sowie verletzungsfreie Saison (und natürlich Gute Besserung an die momentanen Verletzten) von dieser Seite!

 

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16.07.2011: Vom Oberligisten Oststeinbek in der ersten Hälfte für Fehler bestraft worden:  5:1 (4:0)

Die Tore für die Men in Black fielen mehr oder weniger im 10 Minuten Takt: in der 11. Minute war es ein lang nach vorne geschlagener Ball, der Dassendorfs Defensive aushebelte, in der 24. Minute war es mal wieder ein Freistoß, der zum Gegentor führte (siehe Bildband). Der Elfmeter in der 30. Minute fiel unter die Rubrik zweifelhaft, während das Verhalten bei dem schnell ausgeführten Freistoß in der 42. Minute zum 4:0 nur mit dem Wort Tiefschlaf beschrieben werden kann.

Als im zweiten Durchgang dann schon nach zwei Minuten das 5:0 fiel, musste man aus Dassendorfer Sicht schon mit dem Schlimmsten rechnen. Doch die Truppe zeigte Moral und hielt weiter dagegen, wenn auch das Zusammenspiel des Oberligisten etwas unter dem munteren Wechseln litt. Dassendorf hingegen konnte kaum wechseln, denn gerade einmal 11 Feldspieler aus dem Ligakader und beide Torhüter waren anwesend. Sogar HaJo Panten aus der Zweiten durfte erst auf der Bank Platz nehmen und dann auch noch für die letzten sieben Minuten mitspielen.

Nachdem Dassendorf etwas besser ins Spiel fand, brauchte es allerdings einen Strafstoß um zum Torerfolg zu kommen. Diesen verwandelte Pascal Eggert in der 70. Minute zum 5:1 Endstand, nachdem er kurze Zeit vorher am Pfosten gescheitert war. In der Schlussphase bewahrte Keeper Nico Fabian Dassendorf mit zwei sehenswerten Paraden vor einer höheren Niederlage.

Und was haben wir heute gelernt (wie Kobra sein Kobraphon zu beenden pflegt): Fehler kann man sich gegen einen solchen Gegner nicht leisten und bei Standards ist die Mannschaft noch zu anfällig. Und Co-Trainer Christoph Pommer war von dem Versuch der neuen Innenverteidigung Hamdan / Kieseleit ganz angetan und stellte ganz nebenbei fest. "im zweiten Durchgang haben wir 1:1 gespielt!"

Dassendorf: Fabian - Murrins, Hamdan, Kielseleit (52. Remus), Jurischka - Feddern, Cissé - Schwager (83. Panten), Göttmann, Eggert - Berodt

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13.07.2011: Zwei Freistoßtore besiegeln die 2:1 Niederlage in Meiendorf - Elfer in letzter Sekunde nicht gegeben

Auf der ungeliebten roten Asche musste Dassendorf am Mittwochabend gegen Meiendorf antreten. Meiendorf bot im Vergleich zur Vorsaison eine fast komplett neue Mannschaft auf, die zum großen Teil aus 18 - 20jährigen besteht. Ob diese Mannschaft in der Oberliga bestehen kann, wird sich in den nächsten Monaten zeigen. Um so schwieriger ist es aber, das heutige Spiel einzuordnen.

Aus meiner Sicht war es ein ausgeglichenes Spiel mit relativ wenigen Torchancen auf beiden Seiten. Dassendorfs Defensive, die in dieser Form das erste Mal zusammen gespielt hatte, stand über weite Strecken recht sicher. Tim Jurischka spielte über 90 Minuten und konnte sich auch oft in die Offensive einbringen. Adam Hamdan, der gestern Geburtstag hatte, spielte in der Innenverteidigung einen souveränen Part. Stefan Murrins stand nach hinten sicher, leistete sich aber im Aufbauspiel ungewohnte Fehler. Der eingewechselte Jurij Braun, Sascha Göttmann und die Doppelsechs (?) Karim Cissé und André Feddern boten eine grundsolide Leistung.

Nach vorne fehlte den schnellen Thomas Schwager, Bastian Berodt und Dennis Juhl oft der nötige Platz, denn auch Meiendorf schien großen Wert auf Absicherung nach hinten zu legen. Ricardo Nunes wurde häufig gefoult und musste 20 Minuten vor Ende der Partie endgültig passen. Dafür musste/durfte Bastian dann wieder auf den Platz. Bastian machte in der Pause Platz für Pascal Eggert. Diesem war es dann auch 10 Minuten nach seiner Hereinnahme vorbehalten den 1:0 Führungstreffer zu köpfen (!). Die Vorarbeit teilen sich Jurij Braun und Tim Jurischka.

Und dann waren da noch die beiden Gegentreffer. Wiederum fielen die Tore nach Standardsituationen. Der 1:1 Ausgleich fiel nur drei Minuten nach dem Dassendorfer Führungstor und resultierte aus einem Freistoß aus dem linken Halbfeld. Der Ball segelte durch den Dassendorfer Strafraum - und der herausgeeilte Nico Fabian verpasste den Ball. Ob er nun behindert wurde oder ihm das Timing fehlte, kann ich aus der Entfernung nicht beurteilen. Beim 2:1 Siegtreffer eine viertel Stunde vor Spielende machte Nico jedenfalls eine unglückliche Figur. Ein direkter Freistoß aus 26 Metern und zentraler Position wurde mit einer hervorragenden Technik in Christiano Ronaldo Manier getreten. Der Ball hatte eine kurze Steigphase um sich gleich wieder zu senken und dabei auch noch leicht seine Richtung zu ändern. Trotzdem war der Ball wohl nicht unhaltbar.

Eine unglückliche Figur machte dann der Schiedsrichter in der letzten Szene des Spiels. Sebastian Born hatte sich wohl schon vor dem letzten Angriff der Dassendorfer für den Abpfiff entschieden. Er ließ die Aktion dann aber doch noch weiter laufen und sah dann eine Aktion gegen Dennis Juhl im Meiendorfer Strafraum, die man eigentlich nur mit Strafstoß ahnden kann. Elfmeter gab es zum Entsetzen und Unverständnis der mitgereisten Dassendorfer Zuschauer aber nicht. Stattdessen ertönte der Schlusspfiff. Schade, denn ein Remis wäre das gerechte Ergebnis gewesen.

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10.07.2011: the day after... Dassendorf unterliegt Eintracht Lüneburg (Landesliga) mit 1:4 (0:2)

Einen Tag nach dem Erfolg gegen Bergedorf 85 musste sich TuS Dassendorf in einem weiteren Testspiel an den Sander Tannen dem Landesligisten Eintracht Lüneburg mit 1:4 geschlagen geben. Zur Halbzeit lag Dassendorf bereits mit 0:2 zurück. Jurij Braun konnte mit einem Abstauber zwar noch einmal für den Anschluss sorgen, am Ende siegte aber das am heutigen Tage bessere Team! Zu bemängeln gab es wiederum Abstimmungsprobleme im Defensivverbund.

Aber wie das Wort Testspiel schon sagt, hier gilt es auszuprobieren und an den Fehlern zu arbeiten!

Vielleicht waren es aber auch die intensiven 90 Minuten des Vortages die den Spielern noch in den Knochen steckten. Denn gestern sind alle Spieler an ihr Limit gegangen! Stellvertretend für die gute Mannschaftsleistung (gestern wurde ja Pascal ein wenig in den Himmel gelobt) sei hier die gute Leistung von Sascha Göttmann erwähnt, der seinen hochgepriesenen und unter Beobachtung stehenden Gegenspieler jederzeit unter Kontrolle hatte.

Bis zum ersten Pflichtspiel ist noch etwas Zeit. Und diese sollte genutzt werden, um sich gerade in der Defensive einzuspielen. Denn wie zitierte Matze letzte Saison so schön bei seiner angebotenen Saisonwette: "Spiele gewinnt man im Sturm - eine Meisterschaft in der Abwehr!" (und wenn die richtige Formation gefunden ist, denn kann man nur hoffen, dass es keine verletzungsbedingten oder "anderweitigen" Ausfälle gibt! Nicht wahr, Matze?)

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09.07.2011: 3:2 Testspielerfolg gegen Oberligisten FC Bergedorf 85. Pascal Eggert trifft doppelt!

Lediglich 11 gesunde Spieler standen Co-Trainer Christoph Pommer am Samstagnachmittag an den Sander Tannen zur Verfügung. Der Rest weilte entweder im Urlaub, befand sich auf Abschlussfahrt oder laborierte an Verletzungen. Die verbleibenden Spieler machten ihre Sache gegen den Oberligisten aber nicht schlecht. Bergedorf erwischte den besseren Start und zeigte sich auf dem Kunstrasen kombinationssicher.

Das 1:0 in der 10. Minute durch den eine Halbzeit stark spielenden Yaryar Kunath war zu diesem Zeitpunkt nicht unverdient. Dassendorf fand in der Folgezeit besser ins Spiel und kam in der 20. Minute zu einer Doppelchance durch Bastian Berodt, der jedoch beide Male am Keeper scheiterte. Nachdem Dassendorf das Spiel ausgeglichener gestalten konnte, besorgte der Bergedorfer Roman Schmer kurz vor der Pause mit einem Eigentor den Ausgleich.

Im zweiten Durchgang profitierte Dassendorf von einigen Wechseln auf Bergedorfer Seite und konnte dem Oberligisten weitesgehend Paroli bieten. Schlecht sah man allerdings mehrfach nach Standardsituationen aus. So auch nach einer Ecke in der 54. Minute als plötzlich am zweiten Pfosten drei Bergedorfer Spieler frei standen und ein aufgerückter Verteidiger alle Zeit hatte zum 2:1 Führungstreffer einzuköpfen.

Was dann folgte, war die ONE-MAN-SHOW des schnellen Pascal Eggert. Bereist in der ersten Hälfte war Pascal durch seine Schnelligkeit ein ums andere Mal seinen Gegenspielern davon geeilt. Bergedorfs Coach Friedhelm Mienert hatte an seine Mannen Anweisungen gegeben, "Eggi" zu doppeln. Doch auch das nutzte nichts als Jurij Braun Pascal über links zur Grundlinie schickte. Viele Zuschauer (und wohl auch Bergedorfs Defensive) dachten, dass der Ball nicht mehr zu erreichen ist. Pascal belehrte sie eines Besseren und ließ im Anschluss Bergedorfs Defensivspieler wie Statisten aussehen, bevor er zum 2:2 Ausgleich einschob (59. Minute). Eine viertel Stunde später hatte Pascal dann das Glück des Tüchtigen als sein Schuss aus 18 Metern fast genau im oberen linken Winkel zum 3:2 Siegtreffer einschlug.

Ein Sieg der sicherlich nicht überbewertet werden darf, denn es war lediglich ein Testspiel. Das Bergedorf das Spiel nicht verlieren wollte, konnte man schon daran sehen, dass Mienert den bereits ausgewechselten Jan Landau nach der Dassendorfer Führung zurück aufs Feld schickte, um noch etwas zu retten - vergebens, wie sich später zeigen sollte!

Dassendorf: Peim - Braun, Murrins, Drast, Göttmann - Feddern, Cissé - Eggert, Nunes, Hamdan - Berodt (ab 88. Koops)

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Erstes Testspiel auf Rügen gegen den Verbandsligisten FC Pommern Stralsund endete 3:3.

Dassendorf hatte insbesonders in der ersten Hälfte Probleme, sich auf die körperbetonte und robuste Spielweise des Gegners einzustellen. In der zweiten Hälfte gelang es dann besser, ins Spiel zu finden und den Ball und Gegner laufen zu lassen. Am Ende war es ein verdientes Remis.

Die Tore auf Dassendorfer Seite schossen: Bastian Berodt, Ricardo Nunes und Jamal Umoru.

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Trainingsauftakt in Dassendorf mit vielen Neuzugängen

Eng war es in der Kabine als am Montag Trainingsbeginn in Dassendorf war. Bei lediglich zwei Abgängen konnten einige Neuzugänge begrüßt werden. Diese werden in Kürze hier vorgestellt.

                                                      

Bei einem Neuzugang handelt es sich um einen alten Bekannten. Und als sein Name bei der Vorstellung verkündet wurde, gab es besonders lauten Beifall: "Schleimi" übernimmt ab sofort wieder das Amt des Betreuers!

Nach einigen Worten von Michael Funk und Robert Mimarbachi durften sich die "Neuen" kurz vorstellen bevor Oliver Schweißing einen Ausblick auf die nächsten 10 Monate gab.

Saisonziele wurden noch nicht genannt - nur soviel wurde gesagt: es ist eine schwere aber interessante Staffel. Dassendorf hat sich gezielt verstärkt. Und das bestimmt nicht, um nur so zum Spaß Fußball zu spielen. Spaß soll es auch geben, ohne Frage! Doch den meisten Spaß hat man, wenn man erfolgreich spielt.

Nach den Antrittsreden ging es im Laufschritt nach Kröppelshagen, wo die "Neuen" schon einmal ihr Talent durchblitzen ließen.

Diese Woche wird täglich trainiert und am Freitag geht es für das Wochenende ins Trainingslager nach Stralsund.